#1 Du wirst, was du sagst und du kriegst, was du sagst! von Gerda Döring 06.06.2021 19:06

Du wirst, was du sagst und du kriegst, was du sagst!
Das gilt im Guten wie im Bösen!
(In Anlehnung an das Buch, Ich bin von Joel Osteen)

Wir hatten in meiner letzten Predigt, die Auswirkungen neg. Redens.
Die Kundschafter kommen zurück, das Volk ist verzagt und will nicht in das gelobte Land gehen

4.Mose 14,28-29 Gott sagt: Ich werde euch genau das geben, was ihr gesagt habt! Ihr sagtet, ihr würdet in der Wüste sterben, darum werdet ihr in der Wüste sterben!
Gott nimmt die Worte ernst, in den Worten liegt schöpferische Kraft,
mit Worten können wir Dinge zum Leben erwecken!
Mit neg. Worten können wir die Pläne Gottes kaputt machen
Deshalb:
• verbot Gott bei der Umrundung/Eroberung Jerichos zu sprechen
Gott will manche Dinge übernatürlich tun, grad wenn sie für uns unmöglich aussehen!
• sagte Gott zu Jeremia, sage nicht ich bin zu jung
• nahm Gott dem zweifelnden Zacharias die Stimme, bis sein Sohn Johannes geboren war.
All das tat Gott, damit die Menschen durch ihr Reden, nicht seine Vorhaben und Absichten verdarben.

Spr.18.21 Tod und Leben stehen in der Gewalt der Zunge
Deine Worte sind so gewichtig und schwer, dass sie die Kraft haben, Leben zu bringen oder Tod auszulösen. Die gesprächige/schwatzhafte Person wird die Konsequenzen ihres Redens ernten. TPT
Zu uns sagt Gott genau dasselbe: Ich werde euch genau das geben, was ihr sagt!
Worte sind wie Samen, was du aussprichst, erweckst du zum Leben!
Wenn negative Gedanken kommen, solltest du sie nicht aussprechen.
Sprich nicht über das Problem, sondern über die Zusage!
D.h. nicht, dass wir die Augen vor Problemen zu machen, aber es kommt darauf an, welche Gewichtung wir dem Problem geben!

In der Bibel gibt es ein Beispiel, wo eine Frau total traurig, frustriert, hilflos, vielleicht verwirrt, niedergeschlagen war. Aber sie klagte nicht!
2.Könige 4,8f - Elisa verheißt der Schunemiterin einen Sohn und erweckt das tote Kind
Gehasi rannte der Frau entgegen…… S.48 – 50 vorlesen

Deine Worte haben schöpferische Kraft, was du aussprichst, das bekommt Leben!

In der Bibel steht:
So sollen sagen die Erlösten des Herrn! Ps. 107,1
Nicht denken, einfach nur glauben oder hoffen, es sondern aussprechen!

Spr.13, 2a Man kann von der Frucht des Mundes Gutes essen!
- Ein Mensch, der Gutes sagt, lebt auch gut davon; Gute Nachricht

Als Gott die Welt erschuf, hat er sie nicht einfach ins Dasein erdacht, er hat nicht nur geglaubt, sondern er hat gesprochen. Nicht seine Gedanken setzten die Dinge in Bewegung, sondern seine Worte.
Es wird erst dann etwas geschehen, wenn du es aussprichst!
Viele Beispiele in der Bibel:
• Ps.91,2 Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.
• Heilung der blutflüssigen Frau Mat.9,22
Denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich nur sein Gewand berühre, so werde ich gesund. Und so geschah es!
• Hier ruft Gott zum Kampf gegen andere Völker auf Joel 4,10b:
- Der Schwache spreche: Ich bin stark!
- Auch der Schwächste soll sagen: Ich bin ein Held!
- Der Schwache soll sagen: Ich bin ein Kämpfer.
Da heißt es nicht, er soll klagen, jammern, bitten, Therapien machen…. Sondern sagen, ich bin stark
• Jak.1, 9 Der Bruder aber, der niedrig ist, rühme sich seiner Höhe;
• Ein anderes Beispiel ist David als er vor Goliath stand, er sprach ……. S 66 vorlesen
• Serubbabel: In der Bibel gab es einen Mann namens Serubbabel. Er stand vor einem riesigen Berg. Es war schwierig unter dem Widerstand der Feinde den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Aber wie David sprach er nicht darüber, dass es unmöglich war, dass es nie funktionieren würde. Er sagte: „Wer bist du, großer Berg? Vor Serubbabel sollst du zur Ebene werden! (Sach. 4,7). Er prophezeite seine Zukunft. Der Berg sah groß aus. Aber er erklärte, dass er geebnet werden würde.

Das Prinzip ist folgendes: Sprich nicht über den Berg. Sprich zum Berg!
Schau auf deinen Berg und sag: Du kannst mich nicht besiegen! Du wirst einstürzen, das Problem muss gehen, es ist nur vorübergehend!
Sage zum Problem/ Berg: Weißt du nicht wer ich bin? Ich bin ein Kind Gottes, des Allerhöchsten.
Hast du meine Geburtsurkunde nicht gesehen? Der, der das Weltall erschaffen hat, ist mein Vater!
Er hat mich mit Gunst gekrönt,
Gutes und Barmherzigkeit werden mir mein Leben lang folgen,
Er sagt, dass ich mehr als ein Überwinder bin. Das heiß, du kannst mich nicht besiegen!
Du kannst mich nicht zurückhalten – du musst einstürzen!
Prophezeie deinen Sieg!
Prophezeie Durchbrüche
Prophezeie das, was du im Glauben erwartest!

• Hesekiels Vision: er spricht zu den toten Knochen, er spricht Leben hinein
Hesk 37,1 f Des HERRN Hand kam über mich, und er führte mich hinaus im Geist des HERRN und stellte mich mitten auf ein weites Feld; das lag voller Totengebeine.
2 Und er führte mich überall hindurch. Und siehe, es lagen sehr viele Gebeine über das Feld hin, und siehe, sie waren ganz verdorrt.
3 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, meinst du wohl, dass diese Gebeine wieder lebendig werden? Und ich sprach: HERR, mein Gott, du weißt es. (Er sagte nichts Negatives!)
4 Und er sprach zu mir: Weissage über diese Gebeine und sprich zu ihnen: Ihr verdorrten Gebeine, höret des HERRN Wort!
5 So spricht Gott der HERR zu diesen Gebeinen: Siehe, ich will Odem in euch bringen, dass ihr wieder lebendig werdet.
6 Ich will euch Sehnen geben und lasse Fleisch über euch wachsen und überziehe euch mit Haut und will euch Odem geben, dass ihr wieder lebendig werdet; und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin.
7 Und ich weissagte, wie mir befohlen war. Und siehe, da rauschte es, als ich weissagte, und siehe, es regte sich und die Gebeine rückten zusammen, Gebein zu Gebein.
8 Und ich sah, und siehe, es wuchsen Sehnen und Fleisch darauf und sie wurden mit Haut überzogen; es war aber noch kein Odem in ihnen.
9 Und er sprach zu mir: Weissage zum Odem; weissage, du Menschenkind, und sprich zum Odem: So spricht Gott der HERR: Odem, komm herzu von den vier Winden und blase diese Getöteten an, dass sie wieder lebendig werden!
10 Und ich weissagte, wie er mir befohlen hatte. Da kam der Odem in sie, und sie wurden wieder lebendig und stellten sich auf ihre Füße, ein überaus großes Heer.

Gottes Absicht war, Leben zu bringen. Jemand musste es aussprechen.

Auch heute gibt es vieles, was tot ist, oder schwach ist und Gott möchte, dass wir Leben hineinsprechen! Kritisieren geht leicht, aber wir sind berufen Leben zu bringen! Gerade die die prophetisch sein möchten, haben eine gewisse Verpflichtung, Gottes Wahrheiten auszusprechen, und diese Wahrheiten stehen über den Realitäten, die wir mit unseren Augen sehen.

Ein ermutigendes Beispiel: Rauchen……. S.69

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