#1 Glauben nicht Zweifeln, ein Weg zu Gebetserhörungen von Gerda Döring 30.03.2021 17:48

Wir haben einen guten Gott
Einen Vater, der uns liebt und für uns ist
Er gibt Gutes und will seinen Segen fließen lassen, in alle Bereiche unseres Lebens!

Wir haben die allerbesten Zusagen, wir glauben seinem Wort, es ist für uns die Wahrheit!
Aber da gibt es eine Diskrepanz zwischen seinem Wort und unserem Erleben desselben!

Wie kommt es, dass wir Gott um etwas bitten, und dann das Erbetene nicht empfangen, wo doch Jesus sagt:
Joh.16, 23a Wahrlich, wahrlich (hört zu, das ist die Wahrheit!), ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er's euch geben. 24 Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr empfangen, auf dass eure Freude vollkommen sei.
TPT – bis jetzt wart ihr nicht kühn genug, den Vater für irgendetwas in meinem Namen zu bitten.

In meinem Namen ist der Schlüssel, sagt Jesus!
In meinem Namen = wegen eurer Beziehung zu mir.
Fußnote TPT: „Jesus ist der große Ich Bin (2.Mo.3,14) das bedeutet wir nehmen die ganze Fülle von Jesus! Wir nehmen seinen Namen, seine Herrlichkeit, seine („virtue“ =) Rechtschaffenheit, Wert, Tugend, Wirksamkeit, Heilkraft“ Das heißt, wenn wir in Jesu Namen beten, machen wir uns eins damit!
Kann es sein, dass wir uns das nicht wirklich vorstellen und es persönlich nehmen können?
Kann es sein, dass unser Herzen da nicht mitgehen kann?
Kann es sein, dass wir nicht wirklich glauben, dass Gott unsere Gebete umfassend erhören wird? Kann es sein, dass da eine Diskrepanz ist zwischen unseren Worten, die wir bei unseren Bitten aussprechen und unserem Herzensglauben?

Jesus spricht es deutlich an, glaubt doch einfach, wenn ihr Gott um etwas bittet, dass ihr es auch bekommen werdet!
Mk 11,24 Darum sage ich euch: Wenn ihr betet und um etwas bittet, dann glaubt, dass ihr es empfangen habt, und die Bitte wird euch erfüllt werden, was immer es auch sei. NGÜ
Hier wird das Empfangen schon vor dem sichtbaren Resultat vorweggenommen! Hier geht es wieder um Glauben, Erwarten, Vorstellen, sich drauf einstellen, dass die Gebetserhörung kommt!
Hier geht um den Herzensglauben. Sehr oft bitten wir, weil uns bestimmte Dinge im Wort zugesagt sind, aber wir glauben es nicht wirklich.
Wenn ich eine Armutsmentalität oder Mangeldenken habe, dann kann mein Verstand klare Bitten um gute Versorgung formulieren, aber tief im Herzen ist was anderes.
Danny Silk (?)erzählte, dass sie mal ein Kind aufgenommen hatten, dass sehr vernachlässigt wurde und nicht genug zu essen bekommen hatte. Obwohl es sich immer bedienen konnte, essen konnte soviel es wollte, legte es heimlich einen Vorrat an!
Der Kopf wusste, Essen ist genug da, aber das Herz wusste es nicht. Und wir handeln nach den Vorstellungen unseres Herzens!
Haben wir uns vielleicht an manche Zustände gewöhnt und sagen, es ist halt so?


1.Mo.11,6 Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Luther
….. Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen. Elberfelder

- Hier geht es um etwas, was man sich im Herzen vornimmt, plant, ausmalt, vorstellt

Das was ich mir vorstellen kann, wird real
Sascha Alexander, Monika Flach, Reinhard Hirtler, Dr. Carolin Leaf, Wendy Backlund, Georg Karl, und viele andere stimmen darin überein!
Da kommt es auf unser Herz an! Unser Herz muss überzeugt sein!
Bei Jesus geht es um den Herzensglauben

Das, was ich im Glauben sehen kann, wird real
Hebr.11,1 Was ist denn der Glaube? Er ist ein Rechnen mit der Erfüllung dessen, worauf man hofft, ein überzeugt sein von der Wirklichkeit unsichtbarer Dinge. NGÜ

Noch eine andere Bibelstelle:
Jak. 1, 5 Wenn es aber einem von euch an Weisheit fehlt, bitte er Gott darum, und sie wird ihm gegeben werden; denn Gott gibt allen gern und macht ´dem, der ihn bittet,` keine Vorhaltungen.
6 Doch soll der Betreffende seine Bitte in einer Haltung des Vertrauens vorbringen und nicht in der Haltung des Zweiflers; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die – vom Wind aufgepeitscht – einmal hierhin und dann wieder dorthin getrieben wird.
7 Ein solcher Mensch soll nicht meinen, er werde vom Herrn etwas bekommen,


Noch eine weitere Bibelstelle:
Mat.21, 18 Als Jesus früh am nächsten Morgen nach Jerusalem zurückkehrte, hatte er Hunger,
19 und als er am Straßenrand einen Feigenbaum sah, ging er hin, fand aber nichts als Blätter daran. Da sagte er zu dem Baum: »Nie wieder sollst du Früchte tragen!« Und augenblicklich verdorrte der Baum.
20 Die Jünger sahen es voller Staunen. »Wie konnte der Feigenbaum so plötzlich verdorren?«, fragten sie.
21 Jesus antwortete: »Ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, könnt ihr nicht nur das tun, was mit dem Feigenbaum geschehen ist; ihr könnt dann sogar zu diesem Berg hier sagen: ›Heb dich empor und stürz dich ins Meer!‹, und es wird geschehen.
22 Wenn ihr betet und im Glauben um etwas bittet, werdet ihr es erhalten, was immer es auch sei.«



Wie kommen wir dahin, vertrauensvoll zu beten?
- Unser Herz muss überzeugt sein
- Sich mit den inneren Glaubensüberzeugungen auseinandersetzen
- Gedanken erneuern 2.Kor.10,5 (wir nehmen alles gefangen, das sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt)
-
Ein Weg ist, sich die Dinge vorzustellen, die ich vom Herrn empfangen will,
• Sich ausmalen, wie es ist, wenn ich sie empfangen habe
• Wie fühlt es sich an
• Wie verändert sich mein Leben, wenn ich es bekommen habe
• Damit schwanger gehen
• Träume mit Gott
• Es meditieren, Gottes Wort dazu gebrauchen
• Es gilt dabei, auf Jesus zu sehen, nicht auf die eigene Begrenzung!
Wir haben einen Gott, der Wunder tut! Petrus ging auf dem Wasser, er sah auf Jesus, als er auf die tosenden Wellen sah, ging er unter.

Es geht darum, Gott, den großen Ich Bin zu sehen. Seine Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Jer.29, 11 Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Luther
denn mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft. Das sage ich, der Herr. Hfa


Zur Meditation:
Zeit nehmen, das Wort aus Jes.29,11 wirken zu lassen
Gottes Gedanken über jeden von uns sind Frieden
Er will uns Zukunft und Hoffnung geben.

Frieden = Schalom, ein gesättigt sein mit allem Guten
Zukunft = er hat gutes, wirklich befriedigendes und kraftvolles für dich vorbereitet
Hoffnung = er weiß, was du brauchst und will es dir gerne geben. Er kennt deine tiefen Bedürfnisse

Wie fühlt sich das an?
Wie kann das für dich persönlich aussehen?
Wie verändert sich dadurch dein Leben?
Jesus, der große Ich Bin ist bei dir, Er will dir das geben!
Bewege dich einfach darin.
Vielleicht siehst du Bilder
Bekommst eine Vorstellung,
hast positive Gefühle,
spürst eine besondere Atmosphäre
bleib einfach darin, du kannst dich darin bewegen oder es einfach genießen.

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