#1 Gemeinschaft mit dem Geist und dem Wort von McMichael 12.02.2020 11:27

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E. Gestern sagte Ludmilla sinngemäß, „was können wir jetzt tun, (nachdem nach ihrer Erkenntnis der 3.Tempel in Jerusalem bald gebaut wird und für sie damit die Entrückung in greifbare Nähe gerückt ist) – Antwort: engere Gemeinschaft mit dem Herrn.
Was können wir jetzt tun, fragen auch so manchen in den Veränderungsprozessen der Gemeinde...
Was können wir jetzt tun, fragten auch die Jünger, als Jesus ihnen sagte, dass er nun zum Vater zurück gehen würde.

„Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.
26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ Joh 14,16-18.27


An einen Weg wie der Hl.Geist das gerne tut, wurde ich die letzten Wochen wieder neu erinnert. Dabei geht es ihm nicht um die Vermittlung von Kopfwissen, sondern die Zuteilung von Wahrheitsoffenbarungen, die uns aus Glauben leben und handeln lassen. Und darauf wird es in den nächsten Wochen und Monaten besonders ankommen. Das wird die Prüfung für uns alle sein. Als Gerechte aus Glauben zu leben, zu reden und zu handeln. Nicht durch unsere Seele oder Sinne sondern durch den Geist geleitet.

„Welche Freude kommt zu denjenigen die Gottes Wegen folgen!...
Ihr Vergnügen und ihre Leidenschaft ist es dem Wort des „Ich bin “treu zu bleiben;
Tag und Nacht zu meditieren/nachzusinnen über die wahre Offenbarung des Lichtes.“ Ps 1,1a.2

Der Lieblingskanal des Hl.G. auf dem er uns Offenbarungen mitteilt ist die Schrift. Das ist seine Primärquelle vor allen anderen Quellen, durch die der Hl.G. uns auch erreicht – Predigt, Bücher usw.
Er ist der Geist der Wahrheit und macht uns das Wort der Wahrheit lebendig, sodass wir es im Glauben anwenden können, wenn wir es verinnerlicht haben.

Beispiele:

Ruthilds Zeugnis vom Do. Abend „Mir wird nichts mangeln“. Sie musste es zigfach laut wiederholen, bis es den Glauben in ihr aufbaute. Der Hl.Geist erinnerte sie an etwas, was sie schon wusste, aber durch Meditation (hebr. Wörtlich „Vor sich hinmurmeln“) und das laute Aussprechen wurde das Ziel erreicht.

Der Raum der Stille. Mein Vorsatz. Wie beim Angeln. Du wirfst die Rute aus und wartest bis Sein Reden durch sein Wort zu dir kommt. Und dann schreibst du es auf und bewegst es, bis es dich bewegt. Über ein Bsp. Habe ich letzten So. gepredigt.

Der Raum des Sprachengebets. Immer wieder Mal üben wir das im GT, dass wir ein Bibelwort nehmen und während wir in Sprachen beten, es uns bewegt, bevor wir es ausbeten. „Wenn ihr in und aus der Lebensvereinigung (life-union) mit mir lebt und wenn meine Worte kraftvoll in euch leben – dann könnt ihr bitten was ihr begehrt und es wird geschehen.“ Joh 15,7 PT

Meine letzte Übung bei Alpha Life – jeder nimmt sich zu dem jeweiligem Thema für zwei Wochen etwas praktisch vor – ich nahm mein empfangenes Bibelwort oder Bibeltext und frage, Herr, was möchtest du damit mir sagen? Das schreibe ich auf.

Uta hat den Weg des Bibeljournaling für sich entdeckt und in einem Workshop zusammen mit Andrea vor ein paar Jahren geteilt.

Katrin malt manchmal empfangene Worte oder Wahrheiten

Ich schließe mit einer weiteren Verheißung (die erste war: „dann könnt ihr bitten was ihr begehrt und es wird geschehen.“ Joh 15,7 PT)

„Er wird fest stehen wie ein blühender Baum, der nach Gottes Plan gepflanzt wurde, tief verwurzelt an den Bächen des Glücks, Frucht bringend in jedem Abschnitt seines Lebens. Er ist niemals trocken, niemals verwelkt, immer gesegnet, immer gedeihend.“ Ps 1,3 PT

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