#1 Wasser zum Leben... von McMichael 07.08.2018 10:04

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E. Ein Jh.Ereignis nennen die Medien die derzeitige Hitze-und vor allem Dürreperiode.
Über die Auswirkungen hören wir ne Menge, ...auch der Wald ist betroffen - vor allem die Jungpflanzen, die noch keine starken Wurzeln haben. Allein im hiesigen Forstamt sind es Schäden von rund 70.000 Stück ca. 150.000 Euro.
Aber auch im heimischen Garten sehen wir die Auswirkungen, wenn nicht regelmäßig gegossen wird. Am Besten haben es noch die Pflanzen die entweder tief verwurzelt sind, d.h. verbunden mit dem Grundwasser (Feigenbaum, Mammutbaum ca. 12m, Weinstock ca. 10m ) oder die an einem Gewässer stehen.
Ihre Versorgung ist gesichert und damit auch die Frucht und die Blätter.

Jeremia, ein Prophet des AT greift dieses Bild auf und wendet es für uns Menschen an.
„Sehr gesegnet ist der Mensch, der an Gott den Herrn glaubt, auf IHN vertraut und sich auf IHN verlässt, und dessen Hoffnung und Zuversicht der Herr ist.
Denn er wird sein wie ein Baum, der an Gewässern gepflanzt ist und der seine Wurzeln zum Fluss ausstreckt; er wird sich nicht fürchten, wenn die Hitze kommt; seine Blätter werden grün bleiben. Er fürchtet sich nicht oder ist voller Sorge im Jahr der Dürre, und er hört nicht auf Frucht zu tragen.“ Jer 17,7f


Demgegenüber stellt der Prophet mit einer radikalen Beschreibung den Menschen dar, der sich zuerst und vor allem auf seine eigene Kraft und Menschen verläßt, und nicht in Verbindung mit dem lebendigen Gott steht.
„Der ist wie ein Strauch in der Wüste und wird nicht sehen das Gute, das kommt, sondern er wird bleiben in der Dürre der Wüste, im unfruchtbaren Lande, wo niemand wohnt.“ Jer 17,6

Die Standortfrage ist entscheident
Worin bin ich mit einem Leben verwurzelt, am Wasser oder in der Wüste?
Die Bibel macht unmissverständlich klar, dass jeder Mensch von Geburt an keinen Zugang zum Wasser hat und sein Standort einer Wüste gleicht, ein Ort des Todes, nämlich ohne in dem lebendigen Gott verwurzelt zu sein und keine Verbindung mit Ihm zu haben.
Das Geheimnis wie wir den Standort wecheln können: Jesus brachte dann die überraschende Botschaft, dass er selbst das Wasser des Lebens ist. Von IHM sollen die Menschen trinken. Wer immer das tut, wird versetzt an den Strom des Lebens. Und wird zur Quelle.
Er wird verpflanzt - vom Ort des Todes und der Unfruchtbarkeit an den Ort des sicheren und fruchtbaren Lebens.
Bsp.: Samaritanische Frau (Joh 4,10.14) - eine Entwurzelte findet ihre Wurzeln in Gott

Der Ort des Lebens heißt Jesus. Wer zu IHM kommt und von IHM trinkt, dh. das empfängt was ER uns anbietet wird transformiert. „wer an Jesus als den Herrn glaubt, auf IHN vertraut und sich auf ihn verlässt, und dessen Hoffnung und Zuversicht der Herr ist.“
Er wird vom Strauch zum Baum, und von der Wüste ans Wasser versetzt. Die Wirkungen des Wassers beschreibt Jesus an an anderer Stelle folgendermaßen:
„Er wird gerettet werden und ewiges Leben erfahren, Freiheit und Sättigung, er wird alles im Überfluss haben, mehr als wir erwarten - Leben in seiner Fülle bis es überfließt.“ Joh 10,9

Wie so ein Leben aussieht, hat uns Jesus als Modell demonstriert. Jesus war verwurzelt in seinem himmlischen Vater (ich und der Vater sind eins). Er hatte allezeit Zugang zu Seiner Nähe und praktizierte sie. Er war immer gewiss, dass er alle Ressoucen erhalten würde, für sich und die Menschen die durstig waren nach einer Begegnung mit der Güte Gottes. Ihr Leben sollte verändert werden, Vergebung der Sünden, Erfahrungen mit Gott, Heilung von Kranhkeiten und Befreiung von dämonischen Bindungen.
Alles beginnt mit einer ersten Begegung mit Jesus, um die wir bitten dürfen.
Gebet:

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