#1 “Alles was ihr braucht! - Apg 20,32 - Teil 2 von McMichael 10.07.2018 11:09

avatar

E. Letztes Mal hörten wir aus der letzten Botschaft, die Paulus den Leitern der Region Eph hielt. Eine Botschaft, die ausreichen sollte, um ihnen alles zu geben, was sie brauchten, um stark zu sein, sich aufzubauen und auf das geistliche Erbe, das Christus ihnen erworben hatte, zuzugreifen.

„Und nun zu guter Letzt, befehle ich euch in Gottes Hände und vertraue euch dem Wort/Botschaft Seiner Gnade an, die alles ist was ihr braucht um stark zu werden. Alle Segnungen Gottes sind euch durch das Wort/die Botschaft Seiner Gnade verliehen/gewährt worden, die er bereitstellt als das geistliche Erbe, das all denen gegeben ist, die geheiligt sind und sich heiligen lassen.“ PT
AMP: „...ich befehle euch dem Wort seiner Gnade an (den Geboten, Ermutigungen und Verheißungen seiner unverdienten Gunst). Sie ist fähig euch aufzuerbauen/aufzubauen (oikodomeo) und euch euer rechtmäßiges Erbe zu geben.“ Apg 20,32


Def.: Die Gnade ist die nicht verdienbare Zuwendung und Gunst Gottes.
Sie erstattet uns alles zurück, was wir durch den Sündenfall verloren hatten und gibt uns dazu das ewige Leben.
Wir hörten, dass das Wort der Gnade in dreifacher Weise zu uns kommt – wie die drei Aggregatszustände des Wassers (flüssig, Eis, Dampf).

1. Mit Jesus ist die Gnade sichtbar geworden (Tit 2,11)
Durch Seine Erlösung erwirkte er sie für uns. Wir sind begnadigt worden.
Und er demonstriert in seinem Dienst wie die Gnade arbeitet und wie durch Glaube geherrscht wird über alle entmachteten Kräfte des Feindes:
Sünde: Vergebung; Krankheit: Heilung; Vorzeitiger Tod: Auferweckung; Dämonisierung: Befreiung. Mangel: Vermehrung. Naturgewalten im Dienst des Feindes: Zurückweisung

Die stärkende und aufbauende Kraft von Jesus als das Wort der Gnade beginnt sich zu entfalten, wenn wir Jesus im Glauben in unser Leben aufnehmen und IHN
"mit aufgedecktem Angesicht" anschauen, denn dann werden wir verwandelt so zu sein und zu handeln wie ER.
“Wenn wir Jesus ähnlicher werden, produzieren wir Frucht: Menschen bekehren sich, Wunder geschehen, Gebete werden erhört und Leben werden verändert.” Bill Johnson, aus “Gott ist gut”

2. sie kommt zu uns als das Wort des Evangeliums in der Schrift
Das was die Gnade durch Jesus getan und demonstriert hat ist das Evangelium.
Wer es glaubt kommt in den Genuß seiner Segnungen, für sich und andere.
Eine Offb die Bill Johnson erhielt und wir von der STARK Konf. in dem Zshg. mitbrachten ist folgende.
In den letzten Tagen wird Gott sein Volk so sehr segnen und soviel Gutes tun, dass die Völker Gott suchen werden und zitternd zum Herrn kommen und zu seiner Güte (Hos 3,5). Weil sie von dem Guten hören werden, das Gott uns tut; werden sie erschrecken und erzittern über all das Gute und über all den Shalom, den ER uns verschaffen will (Jer 33,9). Seine wirksame Gnade und die damit verbundenen Segnungen sollen dazu dienen, “damit man auf Erden deinen Weg erkenne, unter allen Heidenvölkern deni Heil.” (Ps 67,1)

Das Evangelium sagt uns, was das alles ist - es zeigt uns unser Erbe und worauf wir im Glauben zugreifen können. Hier aus Ps 103 PT
“Yaweh, du bist ein Fest für meine Seele. Wie könnte ich je die Wunder/Segnungen deiner Freundlichkeit und Güte vergessen, die du für mich getan hast.
Du küsstest mein Herz mit Vergebung, trotz allem was ich getan habe.
Du hast mein Inneres und Äußeres geheilt von jeder Krankheit/Schwäche/Leiden
Du hast mich vor der Hölle gerettet und mein Leben abgesichert.
Du hast mich gekrönt mit Liebe und Barmherzigkeit.
Du hast jedes meiner Bedürfnisse mit guten Dingen gestillt.
Du hast mein Leben aufgeladen, sodass ich wieder aufsteige, wie ein fliegender Adler am Himmel.”


Glauben heißt anwenden. Nur dann entfaltet sich die stärkende und aufbauende Kraft "des Wortes der Gnade":

Im Raum des Priestervorhofs beim Tempelflow – Danken, Bekennen, Vergeben, Proklamieren,

Tägliches Anziehen der neuen Kleidungstücke: “So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen/tiefes Mitgefühl, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut/Milde/Rücksichtnahme, Geduld/Langmut;, und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!” Kol 3,12f

Vom Regierungsstuhl: auoritatives Gebet (lösen, binden, zurückweisen) - für dich und andere. z.B. bei Unwettern oder im “Nahkampf”

Im Heiligtum – freimütiges Bittes vor dem Gnadenthron und Empfangen von Verheißungen vom Schaubrottisch (wenn Seine Worte in dir bleiben) usw.

Vermehrung geschieht durch true Verwaltung des Empfangenen (s. Gleichnis von den Talenten) und das “Begießen” des Kleinen und Wenigen mit Dankbarkeit.
Gottes derzeitige Erziehung soll uns befähigen die zunehmende Segensfülle recht zu verwalten und uns davor bewahren, dass sie uns zerstört.

Xobor Forum Software von Xobor
Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz