#1 Jack Frost - Vom Knecht zum Kind von Rose-Gotteskind 18.08.2016 10:42

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Ich weiss nicht genau, wo meine Frage richtig rein passt - deshalb stelle ich sie mal in Buchtipps.
Das Buch wurde uns ja "wärmstens" empfohlen und ist sehr empfehlenswert.

Auf S. 147 - Jesus empfing die Gunst seines himmlischen Vaters - kam ich in's Überlegen.

J. Frost schreibt - wenn wir unsere irdischen Eltern aus irgendeinem Grund anklagen oder verurteilen - bzw. wegen [u]Missbrauchs[u], Gleichgültigkeit, mangelnden Verständnisses und Einfühlungsvermögens usw.
weisen wir den Geist der Sohnschaft zurück und fangen an, unsere eigenen Ziele zu verfolgen.

Nun ist wohl noch ein gravierender Unterschied zwischen "Missbrauch" und den anderen aufgeführten Punkten. Ich stelle mir die Personen vor, die Missbrauch vergeben müssten, wobei es ja auch unterschiedliche Arten gibt. Ein harter Brocken!

#2 RE: Jack Frost - Vom Knecht zum Kind von McMichael 18.08.2016 12:15

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...aber wohl ein notwendiges "Nadelöhr" auch zur eigenen inneren Heilung...und möglich, weil auch Gott uns vergeben hat...
siehe auch Sozo...

LG

#3 RE: Jack Frost - Vom Knecht zum Kind von Katrin 18.08.2016 16:50

Hm ich glaube das es da garnicht so um schwer oder leicht geht. ...oder um schlimme Sachen und weniger schlimme....wenn Gott Dinge aufzeigt dann fühlt sich das immer schlimm an. Und eine gewisse Peinlichkeit und Scham ist beim bekennen wohl auch überall da....ich glaub das Vertrauen untereinander und das feste wissen nicht vor die Tür gesetzt zu werden entscheidend wirkt bei dem ganzen Vergebung und Bekennungs und Reinigungsprozessen....

So das waren paar schlaue Worte von mir...
lg katrin

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