#1 Achterbahn von Heike 29.01.2014 14:05

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Ihr Lieben - gerade las ich den neuesten Beitrag der deutschen Elijah Liste. Damit er auch Dich ermutigen kann, so wie er mich ermutigt (auch wenn Deine Achterbahn momentan sich gefühlsmäßig vielleicht sogar im "freien Fall" befindet), stelle ich den Beitrag hier ein.
Und ich schließe mich dem Wunsch von Rick Joyner an: Gib niemals auf!

Rick Joyner: Ein Berg-und Talfahrt Jahr
13. Januar 2014 www.elijahlist.com Deutsche Übersetzung: Karin Meitz www.elijahlist.at

Vision einer Achterbahn
Als ich für dieses kommende Jahr betete, sah ich eine Achterbahn. Das bedeutet, dass wir in diesem Jahr Höhen und Tiefen erleben werden. Mir ist klar, dass es kaum eines Propheten bedarf, um dies vorherzusagen, doch das Ermutigende an dieser Vision war, dass die Fahrt am höchsten Punkt endete. Wir gelangen höher hinauf in diesem Jahr! Also lasst euch von den Tiefpunkten nicht entmutigen. Haltet durch und seid gewiss, dass es bald wieder bergauf gehen wird.
Unser prophetischer Freund Bob Jones sagte uns vor einigen Monaten, dass dies ein sehr harter Winter werden würde. Ich denke, dieser hat sich bereits als solcher erwiesen. Während ich dies hier in South Carolina schreibe, hat es draußen -13 Grad Celsius. Ich kann mich nicht erinnern, dass es hier schon jemals so kalt gewesen wäre. Das Großartige jedoch ist, dass der Frühling mit Sicherheit kommen wird! Der Punkt ist, dass wir dranbleiben müssen, wenn wir an so einen Tiefpunkt gelangt sind und in schwierigen Zeiten stecken. Sie werden kommen, doch werden sie vorübergehen! Wie Winston Churchill einmal sagte: "Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter." Geh weiter.
Die Achterbahn, die ich sah, war sehr klapprig. Es sah nicht so aus, als ob sie die nächste Kurve oder die Höhen und Tiefen noch machen würde. Doch hielt sie wider Erwarten stand. Ich liebe Achterbahnen, doch diese war keine, mit der ich freiwillig fahren würde. Wir haben keine andere Wahl. Wir sitzen bereits drinnen. Auch die stärksten Systeme dieser Welt stehen auf sehr wackeligen Beinen und die meisten schaffen es gerade einmal durch den nächsten Tag, weil Gott sie erhält. Er tut dies um unseretwillen, deshalb dürfen wir nicht aufhören, für sie zu beten.

Ein glitzernder Zug
In dieser Vision gab es am Ende dieser Achterbahnfahrt einen Bahnsteig. Er sah nicht stabiler aus als die Achterbahn, doch indem wir darauf gingen, wurde er stabiler und stabiler. Auf der anderen Seite stand ein wunderschöner, strahlend glitzernder Zug, den wir bestiegen. Es war der schönste und am besten ausgestattete Zug, den ich je gesehen habe.
Nachdem ich eingestiegen war, sah ich jedoch, als wir den Bahnsteig verließen, dass es in einen langen, dunklen Tunnel ging, dessen Ende ich nicht sehen konnte. Doch auch im Tunnel ging es bergauf. Es war ein mächtiger Zug, der den Berg hinauf fuhr. Wir fahren bergauf. Es mag zwar eine Zeitlang dunkel und etwas unheimlich sein, doch geht es bergauf. So endete diese Vision.
Züge weisen in Träumen und Visionen oft auf Training (Schulung, Ausbildung) hin. Wir befinden uns vielleicht auf einer alten klapprigen Achterbahn, doch das Fahrzeug, das uns dann dort hinbringt, wohin wir müssen, wird Training sein. Das weist für mich auf Epheser 4 hin - auf die Zurüstung der Heiligen zum Werk des Dienstes. Obwohl es vielleicht eine Weile braucht, bis wir erkennen, wohin es geht (der lange, dunkle Tunnel), werden wir aufwärts fahren. Dies ist das Fahrzeug, das uns an den Ort bringen wird, wo wir hin müssen.

Die Stadt, die Gott baut
Es liegt in der Natur des Wandelns im Glauben, dass wir nicht sehen, wohin wir gehen. Doch sollten wir wissen, wonach wir Ausschau halten. Abraham, der diesen Glaubensweg als erster beschritten hat, wusste nicht, wohin er ging, doch wusste er, wonach er Ausschau hielt - nämlich nach der Stadt, die Gott baut und nicht die Menschen.
Die Städte, die Menschen gebaut haben, sind beeindruckend, doch wenn wir einmal sehen, was Gott baut, wird uns nichts mehr beeindrucken können, was von Menschenhand gebaut ist. Offenbarung ist nötig, damit wir sehen können, was Gott baut. Johannes sah Babylon, bis er auf einen hohen Berg geführt wurde. Dann sah er das Neue Jerusalem, die Stadt, die Abraham sah. Sie wird immer noch gebaut. Teil davon zu sein, ist die höchste Berufung, die wir haben können. Siehst du sie?
Wie wir aus der Offenbarung ersehen können, ist das Neue Jerusalem die Braut, die Ehefrau des Lammes. Wie Don Potter kürzlich bemerkte, ist es erstaunlich, wie eine Braut nur wenige Minuten, bevor die Hochzeitsfeier beginnt, aussehen kann, als ob sie sich auf einem Schlachtfeld befände. In letzter Minute jedoch fügt sich alles wunderbar zusammen und sie kommt so wunderschön hervor, so perfekt, dass uns bewusst wird, dass wir gerade Zeuge eines großen Wunders waren. So mag es vielleicht auch mit der Braut des Lammes geschehen. Bis kurz vor Schluss sehen wir vielleicht katastrophal aus und dann - auf wunderbare Weise - fügt sich alles wunderbar zusammen und wir kommen hervor ohne Flecken und Runzel.
Gib niemals auf.

Rick Joyner

MorningStar Ministries Website: morningstarministries.org
Rick Joyner ist Gründer und verantwortlicher Direktor der MorningStar Ministries und der Heritage International Ministries und Hauptpastor der MorningStar Fellowship Church. Er ist der Autor von mehr als vierzig Büchern, unter ihnen The Final Quest (dt. Titel: Der letzte Aufbruch), A Prophetic History (eine prophetische Geschichte), and Church History (Kirchengeschichte). Er ist auch der Präsident der OAK Initiative, einer übergemeindlichen Bewegung, die tausende Christen dazu mobilisiert, sich in Bezug auf die großen Themen unserer Zeit zu engagieren und das Salz und das Licht zu sein, zu dem sie berufen sind. Rick und seine Frau Julie haben fünf Kinder: Anna, Aaryn, Amber, Ben und Sam.
ElijahList Publication www.elijahlist.com info@elijahlist.net

Für den deutschsprachigen Raum: www.elijahlist.at

#2 RE: Achterbahn von tabea 31.01.2014 21:28

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